Aarau auf Kurs
Neues wagen – Bewährtes bewahren
Kleine Schulen — Grosse Zukunft

Wieviele NEIN?

Die Orts­bür­ger haben den Bau­rechts­ver­trag Telli zum wieder­holten Mal deutl­ich ab­ge­lehnt, letztmals am 8. März 2026 (Stimm­be­tei­li­gung 75% — 716 NEIN : 660 JA).

Demokratieverachtung durch den Stadtrat!

An der Orts­bür­ger­ge­mein­de­ver­samm­lung vom 16. No­ve­mber 2026 soll im We­sent­li­chen der glei­che Bau­rechts­ver­trag er­neut vor­ge­legt werden.

Bürgerentscheide missachten?

NEIN zur Zwängerei!

Unsere klaren Forderungen

1

Keine Landverkäufe im Zelgli

Das Zelgli-Areal mit Sportwiese und Grünflächen bleibt im Besitz der Stadt Aarau. Kein Verkauf an den Kanton. Diese Landreserve bleibt bei der Stadt.

Der Stadtrat soll sich im Interesse unserer Stadt endlich an seiner eigenen Immobilienstrategie orientieren: «Die Stadt verkauft grundsätzlich kein Land.»

2

Tatsächlichen Bedarf klären – dann seriös planen

Keine ideologiegetriebene Oberstufen-Schulraumplanung, bevor der langfristige Bedarf geklärt ist. Das betrifft die mögliche Fusion mit Unterentfelden und deren Auswirkungen auf die Schule Entfelden, die Beschulung von SuS aus Aarau Rohr und die langfristige Schulraumplanung der Jurasüdfuss-Gemeinden (Biberstein, Küttigen → Ritzer, Erlinsbach AG/SO).

3

Schule Aarau — aber richtig!

Nach dem explosiven Ende der Kreisschule Aarau-Buchs KSAB brauchen wir weder eine neue Grossbaustelle noch weitere Experimente, die unseren Kindern schaden!

Jetzt die Schule Aarau gut aufstellen und stabilisieren. Qualität ist wichtiger als Grösse. Der Stadtrat ist in der Pflicht.

Ortsbürger sagen am 16. Nov. 2026 wieder NEIN zum Baurechtsvertrag Telli

...und senden als Eigentümer der Telli-Parzelle 849 ein klares Signal:

Nächste Ortsbürgermeindeversammlung: Montag 16. November 2026 19:00 Uhr

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